Das Orgelsurium hat Geburtstag! Im März 1998 durften wir Tür und Tor zu diesem unglaublichen Museum öffnen. Am Morgen des Eröffnungstages ging alles noch drunter und drüber. Gläser mussten gewaschen werden, die Barlampen noch zum leuchten gebracht werden, die Abwaschmaschine und der Bierhahn installiert werden.
Nüchtern und simpel präsentierten sich damals die Musiker George Fleury und Paul Greisl zusammen mit Brian Wilson am Schlagzeug, ohne Bühnenlicht! Doch die Stimmung war bereits eingekehrt und ist heute nicht mehr wegzudenken.
Anlässlich dieses 10. Geburtstags veranstalten wir am 29. März 2008 ein Galakonzert mit Festmenü.
Das Orgelsurium und wie es begannWie es der Name schon erwähnt, ist im Orgelsurium eine spektakuläre Orgel Sammlung zu finden. Es ist ein interessantes Museum mit allen von Laurens Hammond erbauten elektromagnetischen Hammond Orgeln ab dem Gründungsjahr 1934 bis in die siebziger Jahre. |
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März 1998 EröffnungAnfangs war es einfach ein Lagerraum, hässlich und rundum Beton. Mit vielen aufopfernden Stunden wurde daraus allmählich ein bewohnbares Stübli. |
Ein Wohl auf die Arbeiter! v.l. Martin Zumbach, Albert Schärer, Kari Lottici, Hermann Rubi und Hank Stüssi |
Der erste Konzert-KalenderDer Konzert-Kalender war damals noch in einer zwanzigseitigen Leporelloform herausgegeben und am 27. Oktober 1998 spielte Felix Gubser das erste Konzert. Danach folgten Dan Bellomy aus USA, T.C.Pfeiler aus Österreich, Peter Keller, Schweiz, Craig Boswell aus England, Miroslawa Semeniuk aus Polen, Claudia Hirschfeld, Willibald Guggenmos, Duo Konzert mit Barbara Dennerlein aus Deutschland und George Fleury, Schweiz, Len Rawle aus England, Thomas Gulz aus Österreich, Wladimir Koshuba aus Russland, Tony Stace aus England, Peter Maurer, Schweiz und meiner Wenigkeit. Die Konzerte wurden fortan gut besucht und mit jedem kleinen Gewinn konnte wieder etwas Neues angeschafft werden. Jeglicher Verlust wurde von Musik Günthart AG ausgeglichen. Dank den vielen Spendern und vor allem unseren Hauptsponsoren Karl und Elisabeth Mühlebach der Firma MTS Urdorf wurde es möglich, auch internationale Künstler einzuladen. Wir begannen mit dem Aufbau eines Förderkreises, welcher im Jahr 2006 zum Verein “Musik im Orgelsurium” umorganisiert wurde. Dank dem Verein können hochkarätige Musiker aus aller Welt eingeladen und die nötigen Betriebsmittel zur Verfügung gestellt werden, damit alles auch in Zukunft einen Fortbestand hat. |
Der Bierhahn muss natürlich als erstes Funktionieren und Kari Lottici ist dies gerade am prüfen. |
Sklaven sind gefragt!Durch die zunehmende Grösse wurden natürlich auch immer mehr Hände gebraucht. Dies konnten wir nur dank der Mithilfe unserer fleissigen Helfer-Crew bewältigen. Anfänglich völlig unentgeltlich arbeiteten viele Freiwillige im Orgelsurium. Der Lohn war ein Abschlussessen mit Überraschungen und heute sind wir doch in der Lage auch einen kleinen Obulus zu entrichten. Hier sei natürlich ein megagrosses Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen ausgesprochen. |
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Die Küche etabliert sich1998 begannen wir mit den Konzerten und dem Verkauf von kleinen Snacks, meistens Wienerli mit Brot, Schinken-Käse Toasts und Eingeklemmten. Diese wurden von den Besuchern im Stehen verzehrt. Bei der Räumung meines Elternhauses habe ich den grossen Familientisch mitgenommen und diesen ins Orgelsurium gestellt. Dieser wurde nullkommaplötzlich von allen Besuchern in Beschlag genommen.
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Am Eröffnungsmorgen musste noch wacker abgewaschen werden. Hunderte von Gläsern standen kreuz und quer. Am Küchentuchreiben sind Susanne Luchsinger und Joyce Balmer. |
Das Orgelsurium mausert sich als gediegenes FestlokalDie Idee, unser Orgelsurium auch als Festlokal zu nutzen, entstand 1999 an einem Geburtstagsfest. Über mehrere Monate wurde nur ein Menü angeboten: Heisser Beinschinken mit Salatbüffet und zum Dessert Kuchen. Das Essen begeisterte die Besucher und um das ganze einzigartig zu machen, wurde vor dem Essen ein Vortrag mit viel Musik und der Geschichte der Orgel angeboten. Dies hat grossen Gefallen gefunden und die Menüliste wurde, dank der stetigen Modernisierung der Küche, schon x Mal überarbeitet und heute steht eine grosse Auswahl an Köstlichkeiten im Angebot. |
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Die Genfer PfeifenorgelIm Jahr 2001, mit der Anschaffung der Genfer Pfeifenorgel, wurde alles zu eng. Einige neuere Hammond Orgeln mussten ins Lager weichen, um Tischen und Stühlen Platz zu machen. Im heutigen Orgelsurium finden nun 70 Menschen Platz an Tischen und an der Bar können sich nochmals 20 Personen setzen. |
Unter www.musik-guenthart.ch finden Sie die ganze Geschichte unserer Genfer Orgel. Klicken Sie hier
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Feiern auch Sie Ihr Fest im OrgelsuriumDas Besondere und eine umwerfende Umgebung, mitten in all den schönen alten Hammond Orgeln, einer echten Pfeifenorgel und einer 12 Meter langen Bar, all das können Sie nur im Orgelsurium in Unterengstringen erleben. Sie kommen nicht mehr aus dem Staunen heraus, welche Vielfalt in den Orgeln selbst liegt und was mit den Instrumenten geboten wird. Ein informativer Vortrag mit viel Musik über die Geschichte und Entwicklung der Orgel wird zum Erlebnis. Das Essen, alles hausgemacht zubereitet, ist ein Festschmaus.
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Die Preisliste können Sie auf der Seite
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