
Und hier eine Auflistung der Modell von 1934 bis in die 70er Jahre mit Baujahr, damaliger Verkaufspreis in US$ und einer kurzen Beschreibung. Viele dieser Modell stehen in unserem Museum oder sind auf Platzmangel noch im Lager verstaut. Bilder vieler Orgeln finden Sie auf unserer Seite Museum.
Modell |
Baujahre |
damaliger |
Beschreibung |
Verkaufspreis in US$ |
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| A | 1935-1938 | 1193.00 | |
| Mit dazugehörigem Tonkabinett Modell A-20 | |||
| AB | 1936-1942 | 1342.00 | Gleiche Orgel wie Mod. A jedoch in einem grösseren Gehäuse und einem regulierbaren Tremulant. |
| BC | 1936-1942 | 1342.00 | Gleiches Modell wie AB, aber mit einem zweiten Tongenerator um Chorus-Effekte zu generieren. |
| BV | 1946-1949 | 1881.00 | Mit drei verschiedenen Vibrato- und Chorusstärken. |
| BCV | nach 1945 | 275.00 |
Nicht produziert. Sondern nur ein Zusätzlicher Vibratokit für BC Modelle. |
| B-2 | 1949-1954 | 2288.00 | Gleich wie BV jedoch mit Vibrato-Schalter getrennt für jedes Manual |
| B-3 | 1955-1974 | 2745.00 | B-3 in Nussbaum |
B-3 |
1955-1974 |
2835.00 | B-3 in Kirschholz |
| B-A | 1938 | 2000.00 | Dieses Instrument verfügt über eine Luftgesteuerte Selbstspielautomatik. Dazu sind im Instrument zwei Tongeneratoren wie im Modell BC, damit entsprechende Choruseffekte gemacht werden können. Von diesem Instrument wurden nur 200 Stück produziert. |
| C | 1939-1942 | 1193.00 | |
| CV | 1945-1949 | 1782.00 | Gleiche Orgel wie Modell C, jedoch mit einem Hammond Vibrato und einem Vibrato Chorus |
| C-2 | 1949-1954 | 2178.00 | Mit Vibrato-Schaltung für jedes Manual einzeln, sowie Soft und Normal Volumen. |
| C-3 | 1955- | 2545.00 | gleiches Modell wie C-2 jedoch mit Percussion, in Nussbaum |
| 2630.00 | Ausführung in Eiche | ||
| D | 1939-1942 | 1342.00 |
Gleiche Orgel wie Modell C, jedoch mit zwei Tongeneratoren. |
| DV | Gleiche Orgel wie D jedoch mit sep. Vibrato / Chorus | ||
| E | 1937-1942 | 1980.00 | Ein ganz spezielles Hammond Modell mit 32 Tasten Pedal (normal 25 Tasten), mit zwei Volumenpedale für jedes Manual. Das Hauptmanual (Great) lässt sich ins Pedal koppeln. Diese Orgel wurde speziall für den klassischen Organisten gebaut. Sie hat ebenfalls zwei mechanische Tongeneratoren. |
| G | Dieses Modell wurde speziell für den Staat gebaut und für den kirchlichen Gebrauch genutzt. Speziell für das Militär, im Ausland und in Offiziersmessen. Es handelt sich hier um die gleiche Orgel wie das Modell D mit speziellen Griffen für den besseren Transport. Dazu wurde ein Tonkabinett mit 4 Lautsprechern und Hall gebaut. Modell G-40 |
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| RT | 1949-1949 | 2475.00 | Dieses ist ein Konzert Modell mit Hammond Vibrato und Chorus. |
| RT-2 | 1949-1955 | 2970.00 | Wie Modell RT jedoch mit Soft / Normal Schaltung und zusätzlichem Vibrato. |
| RT-3 | 1955-? | 3450.00 in Nussbaum | Wie RT-2 jedoch mit Percussion |
| RT-3 | 3555.00 in Eiche | ||
| A-100 | 1959-1965 | 2595.00 | Ein sehr legendäres Modell. Gleich wie die B-3 jedoch mit integrieren Laufsprechern. Diese Orgel gibt es in verschiedenen Gehäuse Variationen. |
| A101 | 1960-1965 | 2545.00 | Contemporary in Mahagoni hell/dunkel oder schwarz. |
| A-102 | 1961-1965 | 2770.00 | French Provincial in Kirsche hell oder dunkel. |
| A-105 | 1962-1965 | 2995.00 | In einem Tudor Stil Gehäuse, in Nussbaum oder Eiche. |
| A-122 | 1964-1965 | 2695.00 | im contemporary Gehäuse, Nussbaum patiniert. |
| A-143 | 1964-1965 | 2770.00 | Early American in Kirsche |
D-100 |
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| D-152 | 1963-1969 | 3725.00 | Gleiche Orgel wie RT im Tudor Stil, in Nussbaum. |
| D-155 | 1963-1969 | 3830.00 | Gleiche Orgel wie RT im Tudor Stil, in Eiche. |
| E-100 | |||
| E-111 | 1965 | 2465.00 | Zwei Manuale, jedoch ohne Preset Tasten sondern mit neu 27 Control Tablets, 5 Percussions-Stimmen, Harp-Sustain und Brush-Effekte. |
| E-112 | 1965 | 2515.00 | Traditionelles Gehäuse, in Nussbaum, Orgel wie oben |
| E-133 | 1965 | 2615.00 | im French Provincial Stil Gehäuse, Kirsche |
| E-143 | 1965 | 2615.00 | im Early American Gehäuse, Kirsche |
| E-182 | 1965 | 2545.00 | Italian Provicial Stil, rötliches Nussbaum |
| E-200 | Gleiche Orgel wie E-100 Serien, jedoch mit Percussion-Stops für Hauptmanual, Brush und Cymbal. Gehäuse mit Deckel. | ||
| E-262 | 1965 | 2595.00 | Institutional, Nussbaum |
| E-265 | 1965 | 2650.00 | Institutional, Eiche |
E-300 |
1965-1969 | Die E-300 Serie ist identisch mit der E-100 Serien, ausgenommen das Harp-Sustain und Rhytme Features sind nicht eingebaut. Dafür hat diese Orgel neu ein Celeste Tab | |
| E-311 | 1965-1969 | 2120.00 | Traditional, in rotem Mahagoni |
| E-312 | 1965-1969 | 2245.00 | wie oben in Nussbaum |
| E-333 | 1965-1969 | 2345.00 | im French Provincial Gehäuse, Kirsche |
E-343 |
1965-1969 | 2345.00 | im Early American Gehäuse, Kirsche |
| E-382 | 1965-1969 | 2275.00 | im Italian Provicial Stilgehäuse, rötliches Nussbaum |
| F-100 | 1961-1964 | 995.00 | Hierbei handelt es sich um ein einmanualiges Instrument. mit 12 Pedal-Tasten und absolut untypischen Klangfarben die elektrisch hergestellt sind. |
| Grand 100 | 1964-1967 | 13750.00 |
Dies war die teuerste Hammond Orgel mit mechanischen Setzer wie bei einer Kirchenorgel. Der Tongenerator umfasst 17 Chöre! Sie hat 65 Klang-Tablets. Sie beseitzt 3 Schwell-Pedala wovon ein Crescendo Pedal. 32 Pedal-Tasten konkav und radial. Beleuchtetes Notenpult und Pedalbeleuchtung. Dazu gibt es zwei Verstärkeranlagen G-162 A für $ 540.00 oder das System G-162B für $ 3000.00 welches auch im Orgelsurium ausgestellt ist. |
| H-100 | Dies ist wohl eine der legendärsten Hammond Orgeln für den Unterhaltungsmusiker. Klaus Wunderlich wie auch viele andere berühmte Organisten spielten auf diesem Modell ihre Schallplatten ein. Sie besticht mit einem unglaublich samtigen und weichen Ton und deren vielen Percussionsregistern, sowie einem ganz speziellen Vibrato und Chorus Generator. Sie hat ein 25 Tasten Pedal und zwei Manuale mit 61 Spieltasten. | ||
H-110 |
1965 | 3645.00 | Gehäuse Traditionell in schwarz |
| H-111 | 1965 | 3495.00 | Traditionell, rotes Mahagoni |
| H-112 | 1965 | 3545.00 | Traditionell, Nussbaum |
| H-133 | 1965 | 3720.00 | French Provincial, Kirsche |
| H-143 | 1965 | 3720.00 | Early American, Kirsch |
| H-182 | 1965 | 3595.00 | Italian Provincial, Nussbaum |
| H-195 | 1965 | 3595.00 | Mediterranean, Eiche |
| H-262 | 1969 | 3995.00 | Im Institutional Gehäuse, jedoch mit zusätzlichen Percussions Klängen wie Chimes, Clesta, Nazard, Bells, Harp und reiteration deleted. |
| J-100 | 1967-1968 | 595.00 - 795.00 | Ein Spinett Modell mit zwei versetzten Manualen und Stummelpedal. Diese Orgel hat keine Zugriegel und gibt es ebenfalls in verschiedenen Gehäusevariationen. Die Klangerzeugung ist elektronisch. J-110, J-111, J-112, J-113, J-114, J-122 und J-143 |
| J-200 | 1967-1968 | 945.00 - 995.00 | Neu sind die Register hier farbig und sie hat ein eingebautes Leslie. Auch hier gibt es verschiedene Gehäuse Variationen J-211, J-212, J-222, J-243 |
| J-300 | 1968 | 995.00 - 1025.00 | Gleiche Orgel wie J-200 jedoch mit neuen Percussionsstimmen und Cymbal auf Pedal und Brush im unteren Manual. Gehäusevarianten J-311, J-312, J-322, J-343 |
| K-100 | 1965-1966 | 895.00 - 970.00 | Ebenfalls ein Spinet-Modell (2 versetzte Manuale mit je 44 Tasten und Stummelpedal) Die Klangerzeugung ist elektronisch. Auch hier wurden verschiedene Gehäuse Varianten gebaut K-111, K-112, K-122, K-133, K-143 |
| L-100 | 1961-1964 | 995.00 - 1220.00 | Die kleine Hammond Orgel mit einem mechanischen Tongenerator und Zugriegel. Auch hier sind alle Bezeichnung von L-101 bis L-143 und beinhalten nur Gehäuse Varianten. |
| L-100A | 1967-1969 | 175.00 | Dies war ein Zusatzkit für L Modelle und beinhaltet Rhythmuseffekte für Pedal und Manual, sowie neue Percussions-Klänge |
| L-100-1 | 1969 | 1305.00 | Kleiche Orgel wie L-100 jedoch mit zusätzlichen Rhythmusklängen wie Bongo, Claves, Tom-Tom, Brush, Cymbal und Block für Pedal und unteres Manual. |
| L-100-2 Rhythm II |
1969 | 250.00 |
Das erste automatisch spielende Rhythmusgerät für die Modell L-100. Hier waren bereist 15 programmierte Rhythmen abrufbar. |
| M | 1948-1951 | 1285.00 | Erstes Spinettmodell mit 2 versetzen Manualen a 44 Tasten und 12 Tasten Pedal. Die Klangerzeugung ist mechanisch. |
| M-2 | 1951-1955 | 1350.00 | Gleiche Orgel wie Modell M, jedoch mit Vibrato. |
| M-3 | 1955-1964 | 1350.00 - 1440.00 | Gleiche Orgel wie Modell M-2 jedoch mit Percussion. |
| M-100 | 1961-1968 | 1495.00 - 1710.00 | Dieses Modell ist ebenfalls eine kleine Orgel mit 2 mal 44 Tasten und 13 Tasten Pedal. Sie ist ein Modell mit einem unglaublich schöen warmen und weichen Klang. Auch dieses Modell gibt es in verschiedenen Gehäuse Variation unter den Modell Bezeichnungen M-101, M-102, M-103, M-111, M-143, M-162 und M-165 |
| N-100 | 1969 | 1495.00 | Ein neues Modell ohne Zugriegel dafür mit einem eingebauten Leslie-Lautsprecher. |
| N-200 | 1969 | 1695.00 | Diese Orgel wurde wiederum mit einem Rhythmus-Block erweitert. |
| N-300 | 1969 | 1895.00 | Gleich wie Modell N-200 jedoch mit einem eingebauten automatischem Rhythmusgerät mit 15 Rhythmen. Gehäuse Varianten N-313 und N-322. |
| S | 1950 - 1953 | 975.00 | Einmanualige Hammond Orgel! mit Akkordeon Tastatur auf der linken Seite. Dieses Modell ist auch bekannt unter Chord Model |
| S-1 | 1953 - 1954 | 975.00 | Gleich wie S, jedoch mit kleinen Röhren. |
| S-4 | 1954 - 1955 | 975.00 | Gleich wie S-1, jedoch mit zwei Lautsprechern. |
| S-6 | 1956 - 1963 | 975.00 | Wie Modell S-4 mit zusätzlichen Percussionen. |
| S-100 | 1962 - 1966 | 1075.00 - 1125.00 | Auch hier sind rechts 37 Spieltasten und links 96 Knopftasten. Dazu kommen zwei Pedale die jeweils den Grundton oder die Quinte zum Akkord spielen können. Das Modell gibt es auch in Gehäuse-Varianten unter den Nummern S-101, S-112 und S-133. |
| T-100 | 1968 - 1969 | 1660.00 | Ein sehr erfolgreiches Spinett Modell mit mechanischem Tongenerator und transistorisiertem Endverstärker. Dazu kommen Vibrato Celeste I und II sowie ein Vibrato/Chorus. Gehäuse Varianten T-111 und T-112. |
| T-200 | 1968 | 1875.00 | Gleich wie Modell T-100 jedoch mit eingebautem Leslie. Auch hier gibt es verschiedene Gehäuse Variationen von T-211, T-212, T-222, T-233, T-243, T-295. Später kamen die Hammond T-200-1 auf den Markt, hier ist der Rhythm-Effekt Block auf der rechten Seite eingebaut. Eine spätere Bezeichnung lautete T-200-2 und diese Orgeln wurdem mit einem automatischen Rhythmusgerät ausgestattet. |
| T-262 | 1968 | 1895.00 | Diese Orgel wird ergänzt mit Chimes, Harp, Celesta und Bells. Ohne Rhythmuseffekte |
| T-300 | 1969 | Die Orgel wurde mit einem Hammond Rhythm Rail ergänzt. | |
| T-500 | Gleiches Modell wie oben, jedoch mit eingebautem automatischem Rhythmusgerät. | ||
| V-170 | 1969 | 655.00 | Ein ganz kleines Modell mit 2 Manualen, 13 Pedaltasten. Ausführung in Vinyl braun und Schwarz. |
| V-122 | 1969 | 640.00 | Wie oben jedoch in Nussbaum. |
| 2000 | 1965 - 1969 | 595.00 - 630.00 | kleine einmanualiges Hammond Orgel mit 36 Spieltasten und 48 Knopftasten. |
| 3000 | 1965 - 1966 | 695.00 - 630.00 | kleine Hammond Orgel mit je zwei Manualen à 36 Tasten und13 Pedaltasten. Diese Orgeln sind auch bekannt unter dem Namen Everett. |
| X-66 | 1967 | 9795.00 | wurde die Technologie der Everett Orgel in der grossen Hammond Orgel Modell X-66 integriert. Diese Orgel hat zur Klangerzeugung einen kleinen elektromagnetischen Tongenerator mit nur 12 Tonrädern. Mittels der neuen Technologie wurden die restlichen Töne auf elektronischer Basis hergestellt. Die Orgel X-66 sollte eigentlich 1966 auf dem Markt erscheinen, die Entwicklung dauerte länger und so wurde sie 1967 vorgestellt. Die Orgel besitzt eine einmalige Spielmechanik und Tastatur mit speziell für diese Orgel hergestellten Tasten. Damals kostete diese Orgel rund Fr. 54’000.- mit einem Tonkabinett. |
| X-77 | 1968 | 4605.00 | Ist eine Hammond Orgel im futuristischen Gehäuse mit einem extra für dieses Modell gebautem Tonkabinett mit Leslie und Chorus Generator. Die Disposition ist gleich wie eine H-100 |
| 1968 | Entwickelte Hammond das erste vorprogrammierte Rhythmusgerät, welches in die Orgel integriert wurde. | ||
Piper
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1970 | Das Instrument “Piper” mit einer automatischen Akkordbegleitung kommt auf den Markt. Dieses Instrument kann man als das Urinstrument der heutigen Keyboards bezeichnen. Es war einmanualig und ohne Pedal! Diese elektronischen Spielhilfen (automatische Akkord- und Bassbegleitung) krallten sich wie Gift in die Orgeln! Diese Spielhilfen haben die Existenz der elektronische Orgeln zerstört. Wer möchte schon mit Füssen spielen, wenn es auch ohne geht! Im gleichen Jahr wurde bereits ein Joint Venture mit Sakata Shokai Ltd. Japan vereinbart, daraus resultierte die Nihon Hammond Ltd. Japan. |
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Phoenix |
1972
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Wurde von Hammond dann das erste erschwingliche LSI (Large Scale Integrated Circuitry) Orgelmodell vorgestellt. Diese Herstellung elektronischer Bauteile für die Tonwiedergabe war damals revolutionär. Die erste Orgel mit dieser Technologie war das Modell Phoenix ohne Zugriegel und die Hammond Concorde mit Zugriegel. |
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Rhytmus-
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1974 | Wurde das erste “Auto Vari 64” Rhythmusgerät mit 16 Grundrhythmen und je 4 Variationen gebaut. Danach folgten Schlag auf Schlag neue Entwicklungen und die Firma Hammond wurde 1975 an die amerikanische “Marmon Groupe” verkauft. |
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Aurora
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1975
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Im Jahr 1975 wurde das erste “Aurora” Modell präsentiert. |
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1976
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1976 baute Hammond ein “Note-A-Chord”. Dies war eine visuelle Memory Funktion. Es funktioniert so: wird auf dem unteren Manual ein Akkord angeschlagen, dann bleiben diese gespielten Tasten gedrückt und der Spieler sieht (Visual Memory) was er gespielt hat! |
1977
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Wurde diese Automatik so weiterentwickelt, dass zu diesem Akkord nun in den Pedalen eine Leuchtdiode aufleuchtete, damit der Spieler, selber das passende Pedal spielen konnte. Dabei soll man beim Orgel spielen doch nicht auf die Füsse schauen! Im gleichen Jahr wurde auch die erste automatische Walking-Bass Begleitung integriert. |
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B-3000
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1978
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1978 produziert Hammond die B-3000, ein Modell in Anlehnung an die Hammond B-3, der populärsten Konsolenorgel in der Geschichte der Orgelindustrie. Neuerungen wie Lesliesteuerung, Hall, Piano, variables Sustain, Transposer, Bass-Sustain und Key-Click wurden als Highlights angepriesen. |
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Neue Generation Aurora Classic etc.
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1979 - 1982 |
1979 bis 1982 setzte Hammond mit der neuen Generation Aurora Classic, Commodore, Colonnade, Elegante und der Composer-Serie nochmals einen Meilenstein. Viele Kunden tauschten damals ihre elektromagnetische Hammond Orgel gegen eine Orgel der neuen Serie. Diese Orgeln waren zwar vom Hammond-Sound unübertrefflich, aber andere Hersteller haben das Instrument Orgel umgewandelt und grundlegend umfunktioniert, modernisiert und mit noch revolutionärer Technik, Schnickschnack und MIDI ausgestattet. |
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1985
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1985 wurde die Firma Hammond in Chicago und Nihon Hammond Ltd. in Japan, welche 1970 aus der Zusammenarbeit mit Sakata Shokai Ltd. Japan resultierte, mit allen Patenten, Namen und Rechten nach Australien an den Herrn Crabbe in Sydney verkauft. Im gleichen Jahr waren an der Frankfurter Musik-Messe Mr. Glen Derringer und Mr. Costa Naoum auf dem Verkaufsstand Hammond und berichteten über neue revolutionäre Pläne und Veränderungen. |